Sonntag, 12. März 2017

This week I…

This week we had several days of rain – and even more rain. Though it wasn’t particularly cold, I didn’t really fancy this weather.

But things got better and finally, I got to do some shopping,. These black flats are from Deichmann, only 6,95 EUR. Yippie! I can’t wait to wear them!

black_flats

We had an epic fun family movie night with Marvel’s Dr. Strange. This involved a lot of crisps and peanuts and sweets. Because what is the point in having a movie night without all the goodies to eat?

Dr_Strange_blueray

When I saw Dr. Strange at the cinema, I liked the movie but wasn’t too convinced that the MCU* needed another superhero. Cumberbatch as Dr. Strange is simply great (although not sooo great as in Sherlock, IMHO). And somehow it fits into the MCU. Dr. Strange isn’t my all-time favorite Marvel superhero (that would be Captain America, as you asked) but I will definitely watch Dr. Strange again!

The best thing this week was that the weather got considerably better and we had our first glass of cider in our garden! It was a lovely sunny day and the temperature rose to 16 degrees (celsius).

Cider

And I found the first little flower on the grass:

Violet
I hope you had a lovely week too and some sunshine. Enjoy your Sunday!





*MCU = Marvel Cinematic Universe, in case you were wondering…

Mittwoch, 8. März 2017

Waitin’ on a sunny day–English Version

 

“I’m waitin’, waitin’ on a sunny day, gonna chase the clouds away, waitin’ on a sunny day.” (Bruce Springsteen)

Oh dear, it’s raining for 3 days now. Not nice. The dogs are soaking wet every time when they come from outside - despite their fab raincoats. So we need about 20 towels a day to get them dry again.

Somehow I had imagined spring differently, nice and warm, birds singing and the first spring blossoms. Okay, I know that spring starts officially on March 20, but stil a girl can dream.

Because I have no desire to go out and take photos in the rain here are some photos from March 2015 instead.

Two years ago we were in London and the weather was great! This time we were in Clerkenwell, a historically very interesting, really special district. There we found this olive tree:


Olivenbaum_Clerkenwell_thumb1

This is St. John's Gate in Clerkenwell, the gateway to the former priory of the Knights of St. John, built in1504. It is amazing how multifaceted London is. From Clerkenwell, it’s only a 20 minute walk to the city center.


St_Johns_Gate_Clerkenwell_thumb7
With THIS view:
Bank_of_England_Gherkin_Cheesegrater[2]

Please pay attention to the blue sky! Here’s another photo from Greenwich Park,just to proof that blue skies do exist!

I REALLY hope that it will soon stop raining !!!!


Greenwich_Park_thumb2


P.S. My deepest apologies if somebody got an earworm…Ta tada da da da da da da daaa…

Waiting on a sunny day

“I’m waitin’, waitin’ on a sunny day, gonna chase the clouds away, waitin’ on a sunny day.” (Bruce Springsteen)
Uah, seit gefühlten 3 Tagen regnet es jetzt am Stück. Nicht schön. Die Hunde sind jedes Mal pitschnass wenn sie von draußen reinkommen – trotz Regenmänteln. Dadurch verbrauchen wir circa 20 Handtücher am Tag.
Irgendwie hatte ich mir den Frühling anders vorgestellt, laue Luft, Vogelgezwitscher und die ersten Frühjahrsblüher.
Okay, eigentlich sind es noch ein paar Tage bis zum offiziellen Frühlingsanfang, aber trotzdem. Sobald die Tage länger werden ist es Frühling, basta.
Vor lauter Verzweiflung und weil ich überhaupt keine Lust habe, raus zu gehen und Fotos im Regen zu machen hier ein paar Fotos aus 2015.
Wir waren um die gleiche Zeit (mal wieder) in London und das Wetter war toll! Diesmal waren wir in Clerkenwell, ein historisch sehr interessanter, richtig dörflicher Stadtteil. Dort haben wir diesen Olivenbaum gefunden:
Olivenbaum_Clerkenwell
Das ist St. John’s Gate in Clerkenwell, das Eingangstor zur ehemaligen Priorei der Johanniterritter aus dem Jahr 1504. Ich finde es total spannend, wie gegensätzlich London ist. Zu Fuß sind es nur 20 Minuten bis in die City.
St_John's_Gate_Clerkenwell
In der City sieht es dann so aus:
Bank_of_England_Gherkin_Cheesegrater
Man beachte bitte den blauen Himmel!
Zum Abschluss noch ein Foto aus dem Greenwich Park, auch nur so als Beweis, dass es blauen Himmel gibt:
Greenwich_Park
Ich hoffe WIRKLICH, dass es jetzt bald aufhört zu regnen!!!!

P.S. Sollte jetzt jemand einen Ohrwurm haben, bitte ich in aller Form um Entschuldigung. Da da da da dadadadadadaaaa...

Montag, 6. März 2017

Vor einem Jahr – MUSE in der Lanxess Arena

Kinders, wie die Zeit vergeht. Heute genau vor einem Jahr haben MUSE in Köln gespielt und wir waren dabei. Normalerweise bin ich ja nicht so der Typ für aufwendige Konzerte mit vielen Special Effects und mehr Computeranimation als Super Mario. Für mich reichen Bass, Schlagzeug, Gitarre und ein paar Spotlights auf die Band. ABER – und das ist ein richtig großes “Aber” – bei MUSE mache ich da gerne eine Ausnahme.

Warum? Weil hier die Show und die Musik zusammen eine Geschichte erzählen. Das ist faszinierend und intensiv. Allerdings auch anstrengend, deswegen war ich schon ganz froh, dass MUSE Konzerte nicht so lange dauern wie die von Bruce Springsteen.

Ich liebe MUSE schon seit Jahren, hatte sie aber bis letztes Jahr noch nie live gesehen. Das lohnt sich auf jeden Fall. Meine Highlights waren “Plug in Baby”, “Mercy”, “Reapers” und das fantastische “Knights of Cydonia”.

 

20160306_Muse

20160306_Muse2

20160306_Muse3

20160306_Muse4

Setlist:

Intro 1: Dance of the Knights (Igor Stravinsky, Tape)

Intro 2: Drones (Tape)

  1. Psycho
  2. Plug in Baby
  3. Dead Inside
  4. Map of the Problematique
  5. The 2nd Law: Isolated System
  6. The Handler
  7. Supermassive Black Hole
  8. Prelude
  9. Starlight
  10. Apocalypse Please
  11. Munich Jam
  12. Madness
  13. Interlude
  14. Hysteria
    JFK (Tape)
  15. Reapers
  16. Time is Running Out
  17. Uprising
  18. The Globalist
    Drones (Tape)

    Encore:
  19. Take a Bow
  20. Mercy
  21. Knights of Cydonia

Produktreview Regulatessenz mit Hyaluronsäure

Da habe ich doch letzten Monat eine Dreierpackung Regulatessenz gewonnen. Ich konnte mich schon gar nicht mehr erinnern, dass ich bei dem Preisausschreiben mitgemacht hatte Winking smile
Jedenfalls hab ich mich sehr gefreut. Eine Packung mit 20-Tage Kur kostet immerhin 69,90 EUR, soviel gebe ich in der Regel nicht für Beautyprodukte aus. Eher so unter 10,00 EUR im Drogeriemarkt.
Die Packung sieht sehr hochwertig aus und ist toll gemacht. Drinnen sind 20 kleine Fläschchen. Jeden Morgen trinke ich davon eins. Es schmeckt ziemlich sauer, ist aber genießbar.
Regulatessenz
Hier könnt ihr euch bei Regulat Beauty genauer informieren. (Und ich muss nicht die ganzen Produktinfos abtippen Smile).
Wie sieht mein Fazit aus? Nach der ersten Woche konnte ich noch gar keine Veränderung feststellen. Nachdem ich jetzt die erste Packung fast aufgebraucht habe, sind doch einige wirklich positive Veränderungen zu bemerken (bilde ich mir wenigstens ein).
Die Fältchen um die Augen sind tatsächlich weniger geworden, auch die Knitterfalten am Dekolleté sind fast weg.
Viel bemerkenswerter finde ich aber, dass mein Hautbild sich insgesamt verbessert hat. Die dunklen Schatten um die Augen sind fast weg. Die Haut sieht irgendwie frischer aus und die Poren wirken feiner.
Alles in allem ein toller Erfolg!

Mittwoch, 1. März 2017

Update: Antwerpen–Fashion, Frietjes und Diamanten

Wenn wir Lust auf Mode, Seeluft und historische Gebäude haben, fahren wir nach Antwerpen. Das sind von Bonn aus nur schlappe 2,5 Stunden Fahrt!

Achtung: Seit dem 01.02.2017 hat Antwerpen eine Umweltzone (LEZ). Aus Umweltschutzgründen dürfen nur noch Autos rein, die die Umwelt nicht allzu sehr verpesten. Genaueres dazu findet ihr auf der Seite slimnaarantwerpen, auch auf Deutsch. 


Auf der Seite könnt ihr eure Fahrzeugdaten eingeben und sehen, ob ihr rein dürft oder nicht! Wichtig: Ihr müsst das Auto vorher registrieren lassen. Das geht über ein Onlineformular. Ohne vorherige Registrierung kann ein Bußgeld von 125,00 EUR fällig werden. Das muss ja nicht sein! Laßt euch nicht von den 10 Tagen Bearbeitungsdauer abschrecken. Wir hatten die Bestätigungsmail am nächsten Tag.


Modisch ist Antwerpen ganz weit vorne. Auf allen wichtigen Fashion Shows sind Modedesigner aus Antwerpen vertreten. Im Modeviertel rund um die Nationale Straat kann ma
n sich einen Überblick über die aktuellen Kollektionen verschaffen, auch ohne Front Row Seat.


Fashion Store

Spannend ist auch, dass in Antwerpen Streetstyle Trends getragen werden, die erst ein bis zwei Saisons später in der Mainstream-Mode ankommen. Vor drei Jahren haben wir in Antwerpen schon Tüllröcke gesehen.
Dazu noch wunderschöne alte Gebäude, atemberaubende Ausblicke und Diamanten. Antwerpen ist der perfekte Ort für ein Wochenende.

Die Stadt ist sehr gut zu Fuß zu erlaufen. Mit dem Zug kommt man direkt am ersten Highlight an: Dem Hauptbahnhof. In der Nähe des Bahnhofs sind auch viele Parkhäuser, die von der Autobahn aus leicht zu erreichen sind.

Antwerpen Centraal Station

Der Antwerpener Hauptbahnhof gilt zurecht als einer der schönsten Bahnhöfe der Welt.
Was meint ihr?

Centraal Station


Vom Bahnhof geht es über die Keyserlei zur Shoppingmeile Meir. Auch hier gibt es großartige Häuser zu bestaunen.

Meir Antwerpen

Dann geht es weiter ins historische Zentrum mit dem Grote Markt

Grote_Markt

und dann zur Schelde mit dem MAS (Museum an de Stroom). Von oben hat man eine grandiose Aussicht auf die Stadt.

MAS

Gegenüber gibt es ein altes Lagerhaus, das Felix Pakhuis. Architektonisch sehr
spannend.

Felix Pakhuis 2

Das Diamantenviertel in der Nähe vom Hauptbahnhof ist eher unspektakulär. Hier ist
mal ein Foto von einem geschlossenen Laden für Zubehör.

Laden

Ein Geheimtipp ist noch der Fußgängertunnel unter der Schelde zum Linkeroever. Vom anderen Ufer aus hat man einen tollen Blick auf die Stadt.

Cityview

Essen und Trinken kann man in Antwerpen sehr gut. Es gibt fast überall Frietjes. Empfehlenswert ist das Bruin Café 7 Schaken am Grote Markt. Dort gibt es sehr leckeres Stoofvlees mit Pommes. Dazu ein traditionelles Bier von De Koninck im “Bolleke”. So heißt das runde Glas. Bestellen tut man “Een Bolleke”.

Stoofvlees[4]

Das sind einige unserer Tipps für Antwerpen. An Hotels empfehlen können wir das Hilton Antwerp Old Town oder das Lindner Hotel direkt am Bahnhof. Beide Hotels sind gut und günstig über Expedia zu buchen.
Expedia.de – Reisen. Wie, wann, wohin du willst.

Dienstag, 21. Februar 2017

Clog-Liebe

Ich muss es jetzt  mal rauslassen: Ich liebe meine Clogs!!!! Okay, ehrlich gesagt liebe ich Schuhe in allen Varianten. Nur ist diese Liebe in der Regel sehr einseitig. Auf High Heels kann ich nicht wirklich gut laufen. Und ganz unter uns, bequem sind High Heels sowieso nicht. Leider. (Großer Seufzer!).
Also ziehe ich lieber bequeme Schuhe an (sprich: Turnschuhe oder etwas in der Art). Die sind nur nicht so wirklich schick.
Letztes Jahr habe ich dann bei einigen Mädels auf Instagram Clogs entdeckt. Ja, richtig, schwedische Clogs. Schon als Kind habe ich Clogs geliebt. Und mittlerweile gibt es sie sogar mit hohen Absätzen in der Variante 2.0. Nach einigem Suchen und Staunen über die aufgerufenen Preise (Swedish Hasbeens liegen bei 150,00 – 200,00 EUR!) habe ich eine tolle Marke entdeckt:
Applaus für “Lotta from Stockholm”. Eine britische Firma, die ihre Clogs in Schweden herstellen lässt.
Die sind wahnsinnig bequem und wandlungsfähig. Passen sowohl zum Jeanslook als auch zum Kleid oder Rock. Hier eines meiner Lieblingsexemplare in antik-gold.
P1180041
Diese Clogs sind so bequem, dass ich mühelos den ganzen Tag darauf rumlaufen kann. Hier das T-Bar-Modell mit geschlossener Kappe in Nubuk. Gehen mit dicken Socken auch im Winter. Der Absatz ist 8 cm hoch, eine perfekte Höhe.
P1180054
Hier seht ihr den gleichen Schuh von oben. Die schwarze Sohle ist im Herbst echt praktisch, weil man nicht jeden Dreckspritzer sieht.
P1180025
Tragen tu ich die Lottas natürlich auch! Hier die Beweisfotos:
20161022_095740
20160810_162418
Ich bin echt froh, dass diese wunderbaren Schuhe wieder da sind!

P.S. In unserem Retroklick Shop haben wir noch ein paar wenige Lotta-Paare. Kommt einfach vorbei und schaut...

Donnerstag, 9. Februar 2017

Detox-Diät Stufe 2: Diesmal ist der Kleiderschrank dran!


Wie der ein oder andere ja schon weiß, habe ich eine wahnsinnig erfolgreiche 14-Tage-Detox Kur hinter mir (ähem). Lesen könnt ihr darüber zum Beispiel hier oder hier.

Angespornt durch den riesigen Erfolg (just kiddin!) und meinen lieben Ehemann zünde ich jetzt die Detox-Rakete Stufe 2: Ausmisten!

Chris hat das ganze schon ein paar Tage vorher durchexerziert und das Ergebnis war super. Ein übersichtlicher, aufgeräumter Kleiderschrank, schön sortiert und ordentlich! Hier ist das Beweisfoto:

Will ich auch haben! Leider haben wir vergessen, Vorher-Nachher-Fotos zu machen, das wäre dann sicher noch besser geworden.


Wie gehe ich vor?

Montag, 6. Februar 2017

London–Unsere Top 10

Heute geht es mal wieder um eine unserer absoluten Lieblingsstädte unsere Lieblingsstadt. London ist einfach grandios, Brexit hin oder her. Wir fahren immer wieder hin. Bisher hat uns London auch noch nie enttäuscht.
Dabei möchten wir nun unsere 10 Lieblingsplätze und Entdeckungen mit euch teilen, ohne Rangfolge!

10. Leake Street Tunnel

Der Leake Street Tunnel liegt in Lambeth genau unter Waterloo Station. Er verbindet die Lower Marsh Street mit der York Road. Es sieht von außen eher trist und nicht sehr einladend aus. ABER: Das ist sozusagen die Sixtinische Kapelle der Street Art! Hier ist Street Art legal, es ist eine riesige Galerie, die ständig umgestaltet wird. Eine der besten Adressen für Street Art in London. Einfach großartig!
Leake Street
Groot_and_Rocket

9. Big Ben

London ohne Big Ben kann man sich nun wirklich nicht vorstellen! Für uns gehört ein Besuch bei Ben zu fast jedem Aufenthalt dazu. Am schönsten bei blauem Himmel und zur vollen Stunde, wenn die Glocke schlägt. Nachteil: Es ist immer wahnsinnig voll um Big Ben herum, dadurch sind auch viele Taschendiebe unterwegs, also aufpassen!
Big Ben

8. Spitalfields

Spitalfields im East End ist für mich eine der schönsten Gegenden Londons. Hier haben im 17. Jahrhundert hugenottische Weber gelebt und gearbeitet. Viele der alten Häuser sind noch erhalten bzw. wurden restauriert. Zwischen Liverpool Street, Brick Lane und Shoreditch gelegen kann man hier stundenlang durch die Straßen laufen, über den Old Spitalfields Market schlendern und die Hipster beim Cool sein bewundern. Besonders beeindruckend ist Dennis Severs’ House in der Folgate Street, ein besonderes Museum.
Spitalfields

7. Vintage Shopping

Wo sollen wir da anfangen? Es gibt sooooo viele Möglichkeiten, in London Vintage- und Retromode zu shoppen. Dabei ist es in Soho und in Notting Hill teurer als zum Beispiel im East End. Und das East End ist nochmal teurer als Lambeth. Rund um die Brick Lane gibt es gefühlte 200 Vintage Shops. Empfehlen können wir Absolute Vintage, Rokit und Beyond Retro. Etwas weiter draußen In Dalston liegt Mint Vintage. Aber auch auf dem Spitalfields Market gibt es Vintagemode, allerdings nicht gerade zum Schnäppchenpreis. Kein Geheimtipp mehr sind auch die vielen Charity Shops, die es in jedem Borough gibt. Hier können wir Cancer Research UK oder die Shops der Salvation Army empfehlen. Das sind ein paar Schätzchen, die wir gefunden haben:
Vintage Haul

6. Themsefahrt

Bei einer Fahrt mit dem Boot kann man London aus einem ganz anderen Blickwinkel erleben. Dazu gibt es diverse Möglichkeiten. Wir sind schon mal mit City Cruises vom Westminster Pier bis zum Tower gefahren.
Hier geht es zu City Cruises
London Eye vom Wasser

Besonders spannend und schnell ist eine Tour mit dem Katamaran von Thames Clippers. Der fährt zum Beispiel zwischen dem Canary Wharf Pier und London Eye Pier. Das beste daran ist, dass hier die normale Oyster Card gilt.

Hier der Link zu Thames Clippers
Thames Clipper


5. Spaziergang am Regent’s Canal

Wunderschön im Frühjahr und Sommer ist ein Spaziergang am Regent’s Canal zwischen dem Paddington Basin und Camden. Gleich hinter Paddington Station geht es los. Der Weg dauert etwas länger als eine Stunde und es geht fast die ganze Zeit am Wasser entlang, an Narrow Boats und Enten vorbei. Als erstes kommt “Little Venice”, hier treffen der Grand Union Canal und der Regent’s Canal zusammen.
Little Venice
Ein Teil des Weges geht sogar durch den London Zoo. Wer gut zu Fuß ist, kann auch noch einen kleinen Abstecher zum Primrose Hill machen.
Regent's Canal

4. Frühstück im Skygarden

Frühstück mit Mega-Aussicht gibt es in der Brasserie Darwin im Skygarden, Fenchurch Street. Dazu braucht ihr nur einen Platz zu reservieren. Dann durch die Sicherheitskontrolle und mit dem Aufzug auf die 36. Etage.
Der Ausblick ist phänomenal und das Frühstück seinen Preis wert.
Aber auch ohne Restaurantbesuch kann der Skygarden für umsonst besichtigt werden. Dazu muss man mindestens 3 Wochen vor dem geplanten Besuch ein kostenloses Ticket reservieren.
Skygarden
Blick vom Skygarden

3. John Lewis

Bei John Lewis auf der Oxford Street kann man nicht nur gut einkaufen, sondern auch gut essen. Tipp: Comptoir Libannais.

2. Greenwich

Von Greenwich aus hat man einen fantastischen Blick auf die Isle of Dogs und die Stadt. Man kann den Nullmeridian besuchen, den Observatory Hill hinaufspazieren oder das National Maritime Museum besuchen.
Einer unserer Lieblingsplätze in Greenwich ist die Old Brewery Greenwich auf historischem Gelände. Hier kann man einfach eines der vielen Biere trinken aber auch lecker essen. Im Sommer mit tollem Biergarten. Und nicht erschlagen lassen von der Bierauswahl, die ist RIESIG.
Old Brewery

Royal Naval College

1. Monument

Das Monument steht mitten in der City und ist ein Mahnmal für den Großen Brand, der London in Schutt und Asche gelegt hat. 1666 fing der Brand 61 Meter von hier entfernt an. Innen geht es 311 Stufen hoch auf die Aussichtsplattform. Der Aufstieg lohnt sich auf jeden Fall!
Von oben hat man einen fantastischen Blick auf die Stadt.
Blick vom Monument
Das sind unsere London Highlights. Es gibt natürlich noch viel mehr zu entdecken. Darüber berichten wir dann demnächst!

Freitag, 3. Februar 2017

Wir planen einen großartigen Tag in London

Nächste Woche fahren wir mal wieder nach London! Yippie!!!!!

Wir starten auf der Isle of Dogs. Warum? Weil wir mit dem Auto unterwegs sind. Von Dover aus ist die Isle of Dogs am schnellsten zu erreichen. Dafür fährt man von Dover aus Richtung London und dann durch den Blackwall-Tunnel.

Unter der Woche ist die Strecke immer ziemlich voll. Man steht auch gerne mal eine Stunde (oder mehr) vor dem Blackwall-Tunnel. Am Wochenende läuft es aber meistens easy.

Parken ist auf der Isle of Dog viel billiger als im Zentrum. Und ganz ehrlich: Im Zentrum ist das Autofahren eh eine Katastrophe. 

Nach der Ankunft ist erst mal Zeit für das Frühstück.Dazu steuern wir einen Weatherspoon-Pub an. „The Ledger Building“ am West India Quay. Fotos davon gibt es dann im nächsten Blog. In diesem historischen Gebäude wurden früher die Hauptbücher („ledger“) geführt. Es war sozusagen das Bürogebäude der Docks.Hier gibt es ein günstiges und leckeres Pub-Frühstück. Mein Favorit sind die Eggs Benedict. 

Danach geht es weiter in die Stadt. Wir wollen Shoppen, also geht es Richtung Oxford Street. Dazu laufen wir ein Stück über den sehr schönen Fishermans Walk Richtung Canary Wharf und nehmen die Jubilee Line bis Bond Street.

Dort sind wir mitten im Geschehen! Auf der Oxford Street sind alle großen Kaufhäuser und Ketten, die man sich nur vorstellen kann.  Wer riesige Menschenmassen nur so halbwegs toll findet, sollte auf jeden Fall am Vormittag kommen, dann ist es noch halbwegs übersichtlich. Ich will auf jeden Fall zu HMV, hier gibt es immer tolle Musik oder DVDs.

Eine nette Anlaufstelle für uns ist John Lewis. Hier kann man auch mal ein paar günstigere Teile finden. Und man kann dort lecker essen und trinken.

Die Restaurants in den Kaufhäusern sind sowieso phänomenal im Vergleich zu unseren! Wobei man in London wirklich nicht hungern muss. Es gibt tatsächlich an jeder Ecke etwas zu essen und zu trinken. 

Samstagmittag und abends kann es allerdings gerade im West End unfassbar voll sein. Da empfiehlt sich eine Reservierung, z.B. über Bookabtable.



Nach der ersten Shoppingrunde müssen wir uns dann darauf einigen, was wir als nächstes machen wollen. Wir könnten z.B. Richtung Soho und Covent Garden weiter gehen mit einem Schlenker über die Carnaby Street.
Oder wir gehen Richtung Marylebone und Fitzrovia, beides liegt nördlich der Oxford Street. 

Mal sehen, wie das Hilton Canary Wharf so ist. Am späteren Nachmittag können wir dann entweder noch mal in die Stadt oder wir fahren raus nach Greenwich.

Abends gehen wir chic essen im Plateau Canary Wharf. Davon werden wir ausführlich in einem der nächsten Blogs berichten.